bis zu € 600,- Entschädigung

Flugverspätung? Flugausfall?

Mit EURO FLY REFUND zur Entschädigung

Flugnummer vergessen?

Teure Bordkarten oder Übergepäck bei Billig-Airlines

RyanAir, WizzAir, Eurowings, Sun Express, Pegasus oder Vueling – die Europäer fliegen gerne um wenig Geld. Dass bei den Billig-Airlines natürlich auch gespart werden muss und viele Leistungen, die bei anderen Airlines wie Lufthansa, Austrian Airlines oder Turkish Airlines kostenlos sind, ist vielen unklar und so kommt es immer wieder zu Missverständnissen.

Teure Bordkarten oder Übergepäck bei Billig-Airlines

RyanAir, WizzAir, Eurowings, Sun Express, Pegasus oder Vueling – die Europäer fliegen gerne um wenig Geld. Dass bei den Billig-Airlines natürlich auch gespart werden muss und viele Leistungen, die bei anderen Airlines wie Lufthansa, Austrian Airlines oder Turkish Airlines kostenlos sind, ist vielen unklar und so kommt es immer wieder zu Missverständnissen.

Bordkarte als teures Stück Papier

Jüngstes Beispiel ist eine Wienerin, die einen Flug bei WizzAir buchte, aber keine Möglichkeit hatte die Bordkarte zuhause auszudrucken. Auch das Herunterladen der Bordkarte von der Internetseite klappte nicht, weil die Seite von WizzAir gerade nicht funktionierte. Am Schalter in Valencia flog sie dann aus allen Wolken - obwohl sie mit der Airline noch gar nicht abgehoben hatte. Denn für das Ausdrucken der Bordkarte verrechnete die Airline ihr stolze 35 Euro. Und das obwohl sie schon einen Sitzplatz im Flugzeug hatte.

Übergepäck kann teuer werden

Ein weiterer Fall zeigt, wie selbst eine Nicht–Billig Airline beim Angebot eines günstigen Fluges nicht mehr kulant ist. Eine Österreicherin wollte bei einem Flug von Wien-Schwechat nach Amsterdam-Schipol ein Gepäckstück mitnehmen, welches beim Einchecken ganze 500 Gramm zu schwer war. Wer denkt, dass hier die Airline – zumal das Gepäck von anderen Mitreisenden teilweise wesentlich weniger wog – ein Auge zudrücken würde, ist weit gefehlt. KLM berechnete für das halbe Kilogramm extra satte 70 Euro. In einer ersten Stellungnahme auf Anfrage des Konsumentenschutzes meinte man bei KLM, dass eine Gepäckzusammenlegung nur bei Familien möglich ist, aber auch das verneinte man einige Zeit später wieder. Bei der Airline KLM gilt hier das Stückprinzip, wonach das Gewicht der Gepäckstücke auch nicht bei Gruppen zwischen Flugpassagieren gegenverrechnet wird. Allerdings sind je nach gebuchtem Flugticket - hier spielt vor allem der Preis des Flugtickets eine Rolle - unterschiedlich viele und auch unterschiedlich schwere Gepäckstücke erlaubt. Es empfiehlt sich also beim Kauf des Flugtickets, speziell bei einer Billig Airline, vorher genau nachzulesen wie viele und wie schwere Gepäckstücke man in Summe mitnehmen kann. In vielen Fällen ist aber auch der Good-Will des Personals am Schalter entscheidend, ob das eine oder andere Kilo noch durchgeht oder ob man extra dafür bezahlen muss. Beim Gepäck sollte man allerdings aufpassen auch ein maximales Gewicht nicht zu überschreiten, denn dieses Limit soll die Überbeanspruchung des Personals verhindern, die das Gepäckstück ja heben müssen. Da sollte man beim Packen nicht nur an die Mehrkosten, sondern auch an die Gesundheit der fleißigen Mitarbeiter des Flughafens denken.

Beschwerden über Flugverspätungen bei Billig-Airlines

Die Beschwerden bei Konsumentenschutz-Organisationen mehren sich dieses Jahr. Und das trifft natürlich auch die Flugverspätungen, die - selbst wenn man nur große Verspätungen, Flugausfälle, verpasste Anschlussflüge oder überbuchte Flüge betrachtet - im Schnitt oft schon 2% der gesamten Flüge betreffen. Während es bei Extrakosten oft schwierig ist sein Geld zu bekommen, hilft bei großen Flugverspätungen ab 2 Stunden Euroflyrefund. Hier kann kostenlos und unverbindlich den eigenen Flug auf Entschädigungszahlungen checken. Bei der Einforderung übernimmt das gesamte Kostenrisiko Euroflyrefund, selbst wenn die Entschädigung vor Gericht erstritten werden muss.

Problemlos zur Entschädigung von bis zu 600 Euro

Immer wieder stärkt der Europäische Gerichtshof die Rechte der Konsumenten gegenüber den Airlines, aber trotzdem bleibt es nach wie vor riskant auf eigene Faust gegen eine Airline gerichtlich vorzugehen. Grundsätzlich gilt bei Flugverspätungen, dass Ihnen bei mehr als 3 Stunden Verspätung eines Fluges und bei einem gestrichenen Flug schon ab 2 Stunden eine Entschädigung zusteht.

Entschädigungshöhe von der Flugstrecke abhängig

Die Höhe der Entschädigung bemisst sich bei bis zu 1.500 Kilometern Flugstrecke auf 250 € Entschädigung pro Person. Wer zwischen 1.500 und 3.500 Kilometern geflogen ist erhält 400 € Entschädigung und bei einem Flug über 3.500 Kilometern erhält man 600 € Entschädigung. Gültig für Flüge innerhalb Europas aber auch bei Flügen außerhalb Europas und bei Europäischen Airlines, wenn sie (von außerhalb kommend) in der EU landen.

Flugrechts-Spezialisten übernehmen das Risiko

Das Regelwerk rund um Flugentschädigung ist allerdings kompliziert. Daher ist es ratsam, sich an Spezialisten wie Euroflyrefund zu wenden. Zumal man hier eben seinen vermeintlich entschädigungsberechtigten Flug kostenlos und unverbindlich checken kann.