bis zu € 600,- Entschädigung

Ärger mit der Airline?

Mit EURO FLY REFUND zur Entschädigung

Flugnummer vergessen?

Abtretungsverbot bei Ryanair

Um es Passagieren und Fluggastrechte-Portalen wie Euroflyrefund schwer zu machen haben findige Rechtsanwälte einen Passus in die AGB von Ryanair aufgenommen, der es geschädigten Flugpassagieren unterbinden soll ihre Forderung an eine professionelle Fluggastrechte-Plattform abzutreten. Wir haben alle Infos dazu!

Trotz Abtretungsverbot bei Ryanair zur Entschädigung bei Flugverspätung

Ryanair ist der bekannteste und größte Billigfluganbieter Europas und hat sich nicht nur wegen günstiger Preise, sondern auch wegen knallharter Vorschriften zu Fluggepäck, geringen Sitzabständen aber auch wegen rigoroser AGB – Allgemeinen Geschäfts Bedingungen einen Namen bei Flugpassagieren gemacht. Der Grund liegt wohl vor allem auch darin, dass man bei Ryanair extrem günstige Preise vor allem auch durch extrem Sparsamkeit und Kostenbewusstsein möglich macht. Und so will der irische Billigflieger auch bei den Entschädigungszahlungen wegen Flugverspätungen einsparen. Und der Erfolg gibt den Iren recht, denn Ryanair zählt bei den Fluggastrechteportalen als besonderes schwerer Fall.

Entschädigungen bei Ryanair nur schwer zu bekommen

An sich stellt Ryanair ein Onlineformular zur Anmeldung von Entschädigungen für Flugverspätungen gemäß der Fluggastrechte-verordnung 261-2004 zur Verfügung, aber in der Folge wird es für einen Passagier in der Regel schwierig, denn meistens gibt es nach der Bestätigung des Einlangens keine Reaktion mehr von Ryanair. Erst ein rechtsanwaltsschreiben oder gleich ein Klage führt zu einer Reaktion. Weil aber Flugpassagiere ungern das Kostenrisiko übernehmen wollen wenden sie sich an professionelle Flugentschädiger. Und genau dass will Ryanair mit dem Abtretungsverbot des Entschädigungsanspruches in Höhe von 250, 400 oder 600 Euro erreichen. Zum Glück bietet Euroflyrefund eine einfache Lösung dafür an: nämlich den Fall einfach bei Euroflyrefund einreichen, denn Euroflyrefund ist ein Inkassounternehmen, das die Forderung nicht abgetreten bekommt, sondern im Namen des Flugpassagiers die Entschädigung bei Ryanair eintreibt.

Abtretung der Entschädigungs-Forderung gemäß Ryanair AGB nicht möglich

Im Zusammenhang mit Entschädigungen bei Flugverspätungen, gestrichenen Flügen oder verpassten Anschlussflügen entsprechend der Fluggastrechte-Verordnung 262-2004 hat sich der clevere Billigfleiger jetzt etwas einfallen lassen: um es Passagieren und Fluggastrechte-Portalen wie Euroflyrefund schwer zu machen haben findige Rechtsanwälte einen Passus in die AGB aufgenommen, der es geschädigten Flugpassagieren unterbinden soll ihre Forderung an eine professionelle Fluggastrechte-Plattform abzutreten, damit diese dann selbst die Entschädigung einfordern kann. Und tatsächlich passt das nicht zu den Geschäftsmodellen vieler Flugentschädiger, die sich eben im Normalfall die Entschädigung vom Flugpassagier abtreten lassen und dann im eigenen Namen Ryanair klagen.

Ryanair: Allgemeine Beförderungsbedingungen als Killer von Fluggastreche-Portalen

Ryanair hat vor einiger Zeit also ein Abtretungsverbot in die Allgemeinen Beförderungsbedingungen aufgenommen. Entschädigungsansprüche sind gemäß diesen Bedingungen ab sofort nur noch an Mitreisende, die in derselben Buchungsbestätigung aufscheinen, abgetreten werden. Damit hat Ryanair die Geschäftsmodelle von vielen Fluggastrechte-Portalen ausgebremst. Denn viele Internetdienstleister lassen sich vom Passagier den Ausgleichsanspruch abtreten und machen den Entschädigungsanspruch aufgrund einer Flugverspätung, einem gestrichenen Flug oder einem verpassten Anschlussflug dann im eigenen Namen geltend. Ob dieses Abtretungsverbot überhaupt rechtlich zulässig ist und vor Gericht hält ist umstritten und durch den Europäischen Gerichtshof noch nicht endgültig entschieden. Bis dahin bleibt der Gang zu Fluggastrechteportalen wie Euroflyrefund, die bei der Einforderung ohne Abtretung vorgehen.

Flugentschädigungs-Abtretungsverbot von Ryanair: umstrittener Punkt in den Geschäftsbedingungen

Das Abtretungsverbot ist ja nicht der erste juristische Schachzug einer Airline, um durch wegen Flugverspätungen geschädigte Flugpassagiere um die Kompensationszahlung zu bringen. Schon in der Vergangenheit haben Airlines versucht durch komplizierte Codesharing-Verträge diesen Entschädigungszahlungen zu entkommen, aber der Europäische Gerichtshof hat hier regelmäßig zugunsten der Konsumenten entschieden. So erhoffen sich Konsumentenschützer und Fluggastrechte-Portale auch jetzt gegen diese AGB Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Ryanair erfolgreich zu klagen und für nichtig erklären zu lassen.

Wie kann man trotz Abtretungsverbot in den AGB Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Entschädigung bei Flugverspätungen kommen?

  • Professionelles Fluggastrechteportal wie Euroflyrefund wählen, das ohne Abtretung arbeitet.
  • Flugdaten sowie Name und email eingeben
  • Zugesandte Vollmacht ausfüllen bei der die Entschädigung nicht abgetreten wird, sondern voll beim Flugpassagier bleibt
  • Alles Weitere übernimmt das Flugastrechteportal (z.B. Euroflyrefund)
  • 5Kostenrisiko und den gesamten Papierkrieg übernimmt Euroflyrefund
  • Bei Erfolg Bankdaten bekannt geben und das Geld wird von Euroflyrefund überwiesen

Weitere Informationen:

https://www.kanzlei-irion.de/rechtsgebiete/fluggastrechte/entschaedigung-flugverspaetung/ryanair