Verspätungen und teure Tickets wegen Kapazitätskrise

Teures Kerosin und Personal sowie knappe Kapazitäten wegen des drohenden Handelskrieges zwischen Europa und den USA machen den Fluglinien zu schaffen. Der IATA Generaldirektor läutet schon das Ende der günstigen Tickets ein, weil die Fluglinien die Kostensteigerungen an die Flugpassagiere weitergeben müssen. Die letzten 4 Jahre konnten die Gewinne in neue Flugzeuge und Infrastruktur investiert werden, aber die neuen Kostensteigerungen werden die Passagiere sicherlich zu spüren bekommen. Als Grund nennt die IATA - mit 280 Fluggesellschaften als Mitgliedern - die geringe Gewinnmarge von nur 4%, die es nicht erlaubt große Polster aufzubauen, sondern die Airlines zwingt Kostensteigerungen sofort an die Fluggäste weiterzugeben.
Im Detail werden die Kerosinpreise je Fass um circa 15 Dollar steigen und auch bei den Personalkosten wird der Pilotenmangel die Gehälter derselben in die Höhe treiben.
Bei Billigairlines fließen alleine 40% der Kosten in den Tank der Flugzeuge und sind entscheidend für den Gewinn.

Flugverspätung

Folgen des drohenden Handelskrieges auf Flugpläne kaum abschätzbar

Wie sich die Einführung von Strafzöllen auf die Geschäfte mit den Vereinigten Staaten und damit auch auf die Nachfrage nach Flügen zwischen den USA und Europa auswirken ist den Fluglinien noch unklar. Kommt es zu Einbrüchen bei der Nachfrage nach Flügen, werden wohl einige Flüge gestrichen und Passagiere umgebucht. Flugpassagiere haben dann natürlich auf Basis der EU Verordnung 261/2004 Anspruch auf Entschädigung, sofern sie zumindest eine Stunde früher abfliegen oder zwei Stunden später ankommen. Hier wendet man sich an Flugverspätungs-Spezialisten wie euroflyrefund.com, die den ganzen mit der Einforderung des Entschädigungsanspruches verbundenen Papierkram für eine kleine Provision übernehmen.

Pilotenmangel oft Ursache für Flugausfälle und Streichung von Flügen

Der Pilotenmangel hat aber auch Auswirkungen auf die Einhaltung der Flugpläne. Werden mehrere Piloten gleichzeitig krank kann es zu Flugverspätungen oder gar zur Streichung eines Fluges kommen, weil einfach kein Pilot gefunden werden kann, der schnell einspringt und so die Flugverspätung aufhalten kann.

Kostendruck wird auch Überbuchungen und damit „boarding verweigert“ provozieren

Unter dem zunehmenden Kostendruck werden die Flugplan-Manager auch zunehmend darauf zurückgreifen, Flugzeuge zu überbuchen. Wird aber überbucht, sind zunehmende Fälle von verweigerten Boardings kaum zu vermeiden. In diesen Fällen helfen Flugentschädigungs-Spezialisten wie euroflyrefund.com geschädigten Passagieren zu ihrer Entschädigung zu kommen. Entscheidend ist es bei einem verweigerten Boarding, dass man als Fluggast rechtzeitig beim Check-In-Schalter war.

Fluglinien warnen vor Privatisierung von Flughäfen: Ärger durch Flugverspätungen und gestrichene Flüge sind die Folge

Insgesamt erwartet die Flugbranche in den nächsten Jahren einen starken Aufwind und im Zuge dessen werden nicht nur mehr Flugzeuge, sondern auch Flughäfen gebraucht. Die Infrastruktur am Boden halte mit den rasch wachsenden Passagierzahlen einfach nicht mit. Die Airlines sehen sich als letztes Glied der Kette und versuchen auch mit einem immer besser werdenden Management der Slots, den Start- und Landerechten auf den Flughäfen, das Beste aus den vorhandenen Möglichkeiten zu machen und die Situation zu meistern, aber am Ende kommt es immer öfter zu Flugverspätungen, gestrichenen Flügen und verpassten Anschlussflügen. Hier wären sogenannte Puffer-Slots und zusätzliche Gates gefragt, die einen Ausgleich schaffen könnten.

Private Flughäfen hätten in den letzten Jahren aber die Erwartungen nicht erfüllt und bei Airlines und Passagieren eher für Verärgerung gesorgt. Flugverspätungen, gestrichene Flüge und verpasste Anschlussflüge waren die Folge und die dann von den Flugpassagieren eingeforderten Entschädigungen gemäß er EU-Verordnung 261/2004 mussten oft die Airlines leisten.

Austrian Airlines Mutter Lufthansa sieht Zukunft eher rosig

Bei der Lufthansa ist man nicht ganz so skeptisch wie bei anderen Airlines. Man erwartet die Erfolgszahlen des Jahres 2017 sogar zu übertreffen, wenn auch die Eurowings Expansion mit den damit verbundenen Einmalkosten das operative Ergebnis belastet. Gewinn pro Flug und Passagier sind bei der Lufthansa im Schnitt gestiegen, aber die steigenden Kerosinpreise und höheren Gehälter vor allem bei fliegendem Personal werden das operative Ergebnis heuer sicherlich senken. Was derzeit allerdings nicht ansteht sind weitere Zukäufe, auch wenn laut Lufthansa der Kontinent Europa klein ist und hier auch jeder mit jedem redet.

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