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Die Swiss International Air Lines wird oftmals auch nur in der Kurzform „SWISS“ genannt und stellt die nationale Fluggesellschaft der Schweiz dar. Sie wurde 2002 gegründet und hat ihren rechtlichen Hauptsitz in der Schweizer Stadt Basel nahe der Grenze zu Deutschland und Frankreich. Das Hauptquatier und auch das Drehkreuz der Swiss International Air Lines befindet sich jedoch nicht in Basel sondern auf dem Flughafen der Schweizer Stadt Zürich.
Geschichte
Die Swiss International Air Lines stellt die Nachfolge-Airline der 2002 insolvent gegangenen Swissair dar. Diese wurde bereits vor dem Zweiten Weltkrieg 1931 gegründet und hatte ihren Sitz in Kloten. Nachdem die Konzernmutter der Swissair, die SAirGroup, 2002 zusammengebrochen ist, wurde die Swiss als Nachfolge-Airline gegründet, wobei die Grundlage dieser Gründung nicht die Swissair sondern die Regionalfluggesellschaft Crossair war. Dennoch nutzte die neu gegründete Swiss Großteils Flugzeuge der insolventen Swissair und bediente auch die selben Strecken wie diese. Um in der Übergangsphase von der Swissair zur Swiss den Flugbetrieb aufrecht erhalten zu können, sprang der Schweizer Staat ein und versorgte die Airline mit den notwendigen finanziellen Mitteln. Danach hatte schon 2004 die Lufthansa Interesse die neu gegründete Swiss zu übernehmen jedoch scheiterten die Verhandlungen. Jedoch machten der Swiss im Jahre 2004 hohe Treibstoffkosten zu schaffen, wodurch die Fluglinie einen Verlust in Höhe von 687 Millionen Franken einfuhr. So kam es zu neuerlichen Verhandlungen mit der Lufthansa und 2005 zu einem Beschluss der schrittweisen Übernahme der Swiss durch die Lufthansa, wobei das Drehkreuz erhalten bleiben sollte. 2006 wurde dann die Swiss in die Star Alliance aufgenommen, welche unter anderem von der Lufthansa und den United Airlines gegründet wurde. Zu dieser gehören unter anderem auch die Eurowings, die Germanwings und die Austrian. 2007 erfolgte dann die vollständige Übernahme der Swiss durch die Deutsche Lufthansa AG, welche ab diesem Zeitpunkt 100 Prozent der Anteile an der Fluglinie hält.

Daten und Fakten
Die Swiss International Air Lines ist als Aktiengesellschaft organisiert und besitzt den IATA-Code LX. Sie wird von Reto Francioni und Thomas Klühr geleitet und hat insgesamt über 9100 Mitarbeiter. Im Jahre 2015 lag der Jahresumsatz bei über 5 Milliarden Schweizer Franken. Sie gehört, wie bereits beschrieben, zur Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Flottenstärke der Swiss beläuft sich auf 86 Flugzeuge, wobei im Moment auch noch 24 weitere in Bestellung sind. Vom Drehkreuz Zürich aus bedient die Swiss 105 nationale und internationale Ziele wobei 80 dieser Ziele in Europa liegen und 25 auf anderen Kontinenten. Von den internationalen Zielen der Swiss liegt dabei ein Großteil in Nordamerika.

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Entschädigungen bei der Swiss für verspätete, gestrichene und überbuchte Flüge

Als ihre erste Adresse für Fluggastrechte bieten wir ihnen als EuroFlyRefund bei unterschiedlichsten Problemen mit der Swiss Hilfe an. Wir fordern für sie ihren Anspruch auf Entschädigung nach EU-Verordnung 261/2004 gegenüber der Swiss. Wir setzen ihre Ansprüche sowohl bei Verspätungen als auch bei Flugstreichungen durch! Gerade gecancelte Flüge können zu erheblichen Verzögerungen und Ärger bei Fluggästen führen. Wir unterstützen Passagiere aber auch wenn ihnen die Swiss International Air Lines das Boarding verweigert. Dies kann beispielsweise passieren wenn die Swiss einen Flug überbucht. Auch dann gibt es eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261/2004. Des Weiteren können auch umgeleitete Flüge zu erheblichen Verspätungen bei der Swiss führen. Diese umgeleiteten Flüge können ebenso mit 200, 400 oder sogar 600 Euro anspruchsberechtigt sein, wenn dadurch für den Passagier eine Verspätung von mehr als drei Stunden entstand.

Generell sollte immer beachtet werden, dass die entstandene Verspätung durch Probleme mit der Swiss mindestens drei Stunden betragen muss um eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261/2004 fordern zu können. Sie hatten schon vor längerem Probleme mit einem Flug der Swiss? Sie können nach der EU-Verordnung 261/2004 ihre Fälle mit unserer Hilfe auch noch drei Jahre rückwirkend einreichen. Dies gilt sowohl für verspätete Flüge, gecancelte Flüge, umgeleitete Flüge als auch für Flüge bei denen ihnen als Fluggast das Boarding verweigert wurde.