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SunExpress ist eine türkische Fluggesellschaft mit Sitz in Antalya und Basis auf dem Flughafen Antalya. Das Unternehmen wurde 1989 als Joint Venture der Deutschen Lufthansa AG und Turkish Airlines mit zunächst einer Boeing 737-300 und 64 Mitarbeitern gegründet. 1995 übertrug der Lufthansa-Konzern seinen 50-Prozent-Anteil an Condor, um alle Touristikflüge unter einem Dach zu vereinen. Jedoch übernahm sie die Anteile dann im Februar 2007 im Rahmen eines Aktientauschs bei der Übernahme der Condor durch die Thomas Cook Group wieder zurück.
Seit 2001 werden neben den Charterflügen zu Urlaubszielen auch Linienflüge zu und zwischen Ziele in der Türkei durchgeführt.
Anfang 2009 wurden die älteren Boeing 757-200 durch wesentlich neuere Boeing 737-800 ersetzt. Dadurch sank das Durchschnittsalter der Flotte auf 5,2 Jahre, womit SunExpress zu diesem Zeitpunkt eine der jüngsten Flotten Europas betrieb.
Im Frühjahr 2010 wurde ein neues Corporate Design eingeführt, das ein neues Logo und ein neues Farbschema der Flugzeuge umfasst. Als erste Maschine erhielt zum 16. April 2010 eine Boeing 737-800 das neue Farbschema. Die Gesellschaft ist seit der Saison 2010/11 Trikotsponsor des türkischen Erstligisten Antalyaspor und belegte für die Spielzeit 2012/13 Bandenwerbung in acht Fußball-Bundesligastadien in Deutschland.
Seit dem 8. Juni 2011 unterhält sie mit Sunexpress Deutschland eine eigenständige deutsche Fluggesellschaft. Der Außenauftritt und die Vermarktung erfolgen jedoch gemeinsam. Im Jahr 2015 verzeichnete die Fluggesellschaft 8,7 Millionen Fluggäste.
Beim deutschen Ableger des Ferienfliegers SunExpress wird es vorerst keinen Betriebsrat geben. Der Ferienflieger hatte beim Arbeitsgericht Frankfurt am Main im März 2018 eine einstweilige Verfügung beantragt, um zu verhindern, dass seine Piloten und Flugbegleiter einen eigenen Betriebsrat gründen. Das Frankfurter Arbeitsgericht schloss sich der Sicht von SunExpress an, es fehle eine gesetzliche Grundlage für eine Betriebsratswahl, da der Flugbetrieb nicht dem Betriebsverfassungsgesetz unterliege. Die Wahl eines Betriebsrats sei dort ohne Tarifvertrag nichtig. Auch eine EU-Richtlinie zu Personalvertretungen widerspreche dem nicht.
SunExpress fliegt von ihren zwei Drehkreuzen Antalya und Izmir neben innertürkischen Zielen europäische Flughäfen sowie zahlreiche deutschsprachige Ziele an.
Während Antalya 2016 insgesamt einen Buchungsrückgang von 30 Prozent hinnehmen musste, hatte SunExpress hier lediglich ein Minus von 9 Prozent zu verzeichnen und konnte den Marktanteil auf 36 Prozent ausbauen, am SunExpress Hub Izmir sogar auf 76 Prozent. Auch für den Sommer 2017 setzt das deutsch-türkische Joint Venture auf den Kernmarkt Türkei, den der Ferienflieger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zu 450-mal pro Woche bedient, unterstreicht SunExpress in einer Presseaussendung.
Das über Jahrzehnte entwickelte Netzwerk mit der türkischen Tourismusindustrie bleibt auch in Zukunft eine wichtige Geschäftsbeziehung, wobei der Heimatbasis Antalya und der Drehscheibe Izmir große Bedeutung zukommen.
SunExpress ist nach eigenen Angaben anerkannter und etablierter Partner im ethnischen Verkehr zwischen Deutschland und der Türkei. Mehr als drei Millionen potentielle Reisende können auch künftig vom breiten Angebot an Nonstop-Flügen nach Anatolien profitieren. Im wachsenden Verkehr „Visiting Friends and Relatives (VFR)“ zwischen Europa und der Türkei bediente der Ferienflieger 2016 mehr als 14 VFR-Destinationen in der Türkei, was einem Marktanteil von 45 Prozent entspricht.

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Entschädigungen für delayed oder cancelled Flüge, verweigertes Boarding

Euroflyrefund.com übernimmt bei SunExpress die Anforderungen von Entschädigungen auf Basis der EU Verordnung 261/2004 für Flugverspätungen, verpasste Anschlussflüge überbuchte Flüge und auch gecancelten Flügen. Die Flugnummer von SunExpress-Flügen enthält immer die Buchstaben XG oder XQ. Die SunExpress hat auch Codesharing Flüge, da dadurch eine optimale Kapazitätsausnutzung möglich ist. Hier muss man also als Fluggast, der von Flugverspätungen, verpassten Anschlussflügen, überbuchten oder gestrichenen Flügen betroffen ist genau recherchieren, wohin man seine Anforderung sendet. Im Zweifel hilft hier der Service von euroflyrefund.com, die auch gleich die Anforderung der Entschädigung übernehmen und auch den ganzen Papierkram und allenfalls das Kostenrisiko einer Gerichtsverhandlung übernehmen. Man kann sich auch telefonisch an die Flugrechts-Spezialisten von euroflyrefund.com wenden.