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Die Geschichte der SAA

Die South African Airways, oder auch „SAA“ genannt, wurde am 26.August 1929 von Major Allister M. Miller mit dem Namen „Union Airways“ gegründet. Miller war ein südafrikanischer Jagdflieger und ein Flugass aus dem ersten Weltkrieg. Die SAA ist die größte nationale und internationale südafrikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Kempton Park und Basis auf dem Flughafen O. R. Tambo bei Johannesburg.
Die Fluggesellschaft nahm mit fünf Flugzeugen vom Typ De Havilland Gipsy Moth die Beförderung von Passagieren und Fracht zwischen Port Elizabeth, Johannesburg, Kapstadt und Durban auf.
Um einen finanziellen Kollaps zu vermeiden, wurde die Airline 1934 an die südafrikanische Regierung verkauft und von „Union Airways“ in die South African Airways umbenannt.
Ab 1977 führte die Apartheid-Politik der südafrikanischen Regierung zu einer weltweit zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Isolation, die sich auch auf die South African Airways auswirkte. Somit wurde das Wachstum der Fluggesellschaft zunächst erheblich eingeschränkt und konnte nicht mit dem internationalen Wachstum des Flugreiseverkehrs mithalten. So wurde in den 1970er Jahren lediglich eine neue Route in den asiatischen Raum nach Hongkong aufgenommen.

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Die Meilensteine der Entwicklung

1984 feierte die South African Airways ihr 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten weltweit 11.500 Mitarbeiter für die SAA, die Flotte bestand aus 41 Maschinen, das Routennetz umfasste 196.000 Kilometer und 56 Auslandsbüros außerhalb Südafrikas. Ende der 80er Jahre waren zahlreiche Auslandsbüros von SAA Ziel von Attacken, um gegen die anhaltende Apartheid-Politik der südafrikanischen Regierung zu demonstrieren.

Im Jahre 1990 begann die Blütezeit der Airline mit dem Ende der Apartheid-Politik. Büros wurden wiedereröffnet, alte Flugziele wieder angeflogen und das Streckennetz auf das restliche Afrika und nach Asien ausgedehnt. 1991 wurde der erste Airbus A320 und die erste Boeing 747-400 geliefert und noch im gleichen Jahr erhielt die Airline eine Auszeichnung als „Beste Airline Afrikas“.
1992 wurde der Flugbetrieb nach Australien, Miami, Bangkok und Singapur wieder aufgenommen. Zusätzlich wurde auch ein Codeshare-Abkommen mit American Airlines und Air Tanzania unterzeichnet.

Im Jahr 1997 führte die SAA ein neues Image und eine neue Farbgebung der Flugzeuge ein und verwarf das alte Design mit den Nationalfarben orange, weiß, blau. Die neue Farbgebung basiert auf einen weißen Anstrich mit der neuen Nationalflagge auf dem Seitenleitwerk mit einer stilisierten Sonne. 1999 wurde ein Codeshare-Abkommen mit Delta Airlines für Flüge zwischen Atlanta und Südafrika unterschrieben. Im gleichen Jahr folgte auch eine Teilprivatisierung.
Anfang 2004 beantragte die Fluggesellschaft die Vollmitgliedschaft bei der Star Alliance und 2006 wurde sie offiziell Mitglied.

Im Januar 2013 erhielt die South African Airline Staatshilfen in Höhe von etwa 47 Millionen Euro, um eine Betriebseinstellung zu verhindern. Ende 2015 war die Airline technisch gesehen insolvent und kann seitdem den Flugbetrieb nur noch mit staatlicher Hilfe aufrechterhalten. Da aber die Airline eine „state owned company“ ist, war das Geschäft zu keinem Zeitpunkt gefährdet und eine Insolvenz ausgeschlossen.
2017 wurde erstmals die Zahlungsunfähigkeit der Airline bestätigt und sie konnte nur mithilfe von Subventionen in der Höhe von 13 Milliarden Rand überleben. Im gleichen Jahr wurde ein neuer Geschäftsführer eingesetzt und die Flotte wurde um 20 Prozent verkleinert.
Die South African Airways fliegt von Johannesburg viele Ziele in Afrika an und in Europa.

Flugverspätungen, Flugstreichung, Boarding verweigert bei SAA

Wie zuvor erwähnt, führen auch SAA Codesharing Flüge durch. Dies ist besonders wichtig für Passagiere, die von einer Flugverspätung, Flugstreichung oder einem verweigerten Boarding bei der SAA betroffen waren. Denn hier gelten besondere Regeln, wenn es um die Inanspruchnahme der Entschädigungszahlungen geht. Betroffenen Passagieren können die Flugrechtsexperten von euroflyrefund.com helfen, Ihren Anspruch einzufordern. Kontaktieren Sie uns mittels Kontaktformular, E-Mail oder per Telefon. Wir beraten Sie gern!