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Laudamotion verspätet? Entschädigung anfordern!

Die Laudamotion GmbH ist eine österreichische Fluggesellschaft, welche sich in der Eigenschreibweise auch „LaudaMotion“ nennt und urspünglich als Amira Air GmbH gegründet wurde. Den Hauptsitz hat die Laudamotion in der niederösterreichischen Gemeinde Schwechat nahe Wien. In dieser Stadt befindet sich auch der größte Flughafen Österreichs, der Flughafen Wien. Geleitet wird die Fluggesellschaft von Andreas Gruber und dem ehemaligen österreichischen Formel 1 Fahrer Niki Lauda.

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Entschädigungen bei der Laudamotion für verspätete, gestrichene und überbuchte Flüge

Als ihre erste Adresse für Fluggastrechte bieten wir ihnen als EuroFlyRefund bei unterschiedlichsten Problemen mit der Laudamotion Unterstützung an. Wir fordern für sie ihren Anspruch auf Entschädigung nach EU-Verordnung 261/2004 gegenüber der Fluggesellschaft Laudamotion. Wir setzen ihre Ansprüche sowohl bei Verspätungen als auch bei Flugstreichungen durch! Gerade gecancelte Flüge können zu erheblichen Verzögerungen und Ärger bei Fluggästen führen, da die Ersatzflüge oftmals erst viel zu spät am gewünschten Ziel eintreffen. Wir unterstützen Fluggäste aber auch wenn ihnen die Laudamotion das Boarding verweigert. Dies kann beispielsweise passieren wenn die Laudamotion einen Flug überbucht. Auch dann gibt es eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261/2004. Des Weiteren können auch umgeleitete Flüge zu erheblichen Verzögerungen bei der Laudamotion führen und so Passagiere verärgern. Diese umgeleiteten Flüge können ebenso mit 200, 400 oder sogar 600 Euro anspruchsberechtigt sein, wenn dadurch für den Passagier eine Verspätung von mehr als drei Stunden entsteht.

Generell sollte immer beachtet werden, dass die entstandene Verspätung durch Probleme mit der Laudamotion mindestens drei Stunden betragen muss um eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261/2004 fordern zu können. Sie hatten schon vor längerem Probleme mit einem Flug der Laudamotion? Sie können nach der EU-Verordnung 261/2004 ihre Fälle mit unserer Hilfe auch noch drei Jahre rückwirkend einreichen. Dies gilt sowohl für verspätete Flüge, gecancelte Flüge, umgeleitete Flüge als auch für Flüge bei denen ihnen als Fluggast das Boarding verweigert wurde.

Geschichte

Wie bereits erwähnt, wurde die Laudamotion ursprünglich als Amira Air GmbH gegründet. Dies geschah im Jahr 2004 durch den Investor Ronny Pecik aus Österreich und durch Felice Gaetano de Grandi, die als Unternehmensberaterin tätig war. Das Geschäftsfeld der Amira Air waren Business Charter Flüge für Geschäftsleute und Prominente. Im Jänner 2016 erfolgte dann die Übernahme der Amira Air durch den ehemaligen Rennfahrer Niki Lauda. Damit einher ging auch die Umbenennung in Laudamotion GmbH und die Verlegung des Unternehmenssitzes in das niederösterreichische Schwechat nahe dem Flughafen Wien. Auch nach der Übernahme durch Niki Lauda wurden weiterhin Business Charter Flüge angeboten.

Im Jänner 2018 erfolgte dann die Übernahme der insolventen Niki durch die Laudamotion. Übernommen wurden dabei zum einen die Start und Landerechte der Niki, welche in der Fachsprache als Slots bezeichnet werden, und zum anderen ein Großteil der ehemaligen Flugzeuge der Air Berlin Tochter Niki. Während die eigentliche Marke Niki nicht übernommen wurde und in der Konkursmasse verblieb, sollte ein Großteil des Personals zu Laudamotion wechseln. Im Februar wurde der neuen Fluglinie Laudamotion der IATA-Code OE zugeteilt. Der Verkauf der Tickets erfolgte über die Vertriebskanäle der deutschen Partnerfluglinie Condor. Diese übernahm auch diverse andere operationelle Funktionen der Laudamotion. Im März 2018 wurde dann bekannt, dass Ryanair zunächst knapp ein Viertel der Anteile von Laudamotion übernimmt und später einmal drei Viertel der Anteile halten soll. Das Hauptmotiv des Einstiegs von Ryanair liegt in den attraktiven Slots der Laudamotion auf den deutschen Flughäfen Düsseldorf und Berlin-Tegel. Dennoch will Niki Lauda auch noch später 25 % der Anteile an der Fluglinie halten und somit über eine Sperrminorität verfügen.

Daten und Fakten

Die Laudamotion verfügt über eine Flottenstärke von 20 Flugzeugen und beschäftigt zur Zeit circa 650 Mitarbeiter. Heimatflughafen der Fluglinie ist der größte österreichische Flughafen, der Flughafen Wien. Angeboten werden internationale Ziele. Ein Fokus liegt dabei auf den klassischen Urlaubszielen im Sommer. So werden hauptsächlich Direktflüge von deutschsprachigen Ländern nach Spanien angeboten. Beispiele für Ziele der Laudamotion sind Palma de Mallorca oder Ibiza.