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Die deutsche Airline Condor, dessen Mutterkonzern die Thomas Cook Group ist, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main, auf dessen Flughafen sich auch die Airlinebasis befindet.
Gegründet wurde das Luftfahrtunternehmen 1995 unter dem damaligen Namen „Deutsche Flugdienst GmbH“ von den Gesellschaftern Norddeutscher Lloyd, Hamburg-Amerika-Linie, Deutsche Lufthansa und Deutsche Bundesbahn. Bereits ein halbes Jahr nach der Gründung starteten die ersten Touristenflüge nach Mallorca oder Teneriffa.
Im Jahr 1961 änderte sich durch die Übernahme der „Condor-Luftreederei“ der Name der Fluggesellschaft auf „Condor Flugdienst GmbH“. Die Flotte bestand damals aus vier zweimotorigen Propellerflugzeugen und fünf Convair CV-240 Maschinen.
Im Zeitraum von 1966 bis 2002 verrichtete Condor im Auftrag der Bundeswehr Flüge zur Simulation von Luftzielen. Dafür starteten die Flugzeuge vom Flughafen Sylt mit Schleppzielen aus Pappe, Textil oder Kunststoff. Diese Zieldarstellungen wurden zunächst mir North American F-86, danach mit Fiat G.91 und zum Schluss mit Learjets geflogen.

Ab 1965 stellte die Condor Flugdienst GmbH ihre Flotte auf Boeing-Flugzeuge um. Zwischenzeitlich umfasste zählte die Airline elf Boeings verschiedener Ausführungen. Mit einem Umsatz von 291 Millionen DM lag Condor 1973 global gesehen an der Spitze der Ferienfluggesellschaften und konnte auch in der deutschen Flugtouristik einen Anteil von 63,3 Prozent verzeichnen.

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Nicht nur Touristenflüge

Die Condor Flugdienst GmbH bediente seither nicht nur der Markt der Tourismusflüge in Destinationen wie Mallorca, Teneriffa oder Bangkok, sondern probierte sich auch an speziellen Strecken für Geschäftsreisende. Die zuerst ausgesuchte Strecke Düsseldorf-Greven-Hannover erwies sich als nicht wirtschaftlich und wurde daher nach einem Jahr eingestellt. Danach führte „Condor Executive“ ab 1967 erneut Businessflüge durch, die auch mit speziell geschultem Condor-Personal stattfanden. Ambulanzflüge für das Deutsche Rote Kreuz und den ADAC sowie Forschungsflüge zur Gewinnung von Luftproben für das Max-Planck-Institut gehören ebenso zum Portfolio der Airline.

Als erste Airline führte Condor 1991 eine Business Class ein, die den Namen „Condor Comfort Class“ trug. In den folgenden Jahren erweiterte die Fluglinie ihre Beteiligungen um Anteile an alpha Holding GmbH, Kreutzer Toursitik GmbH, Fischer Reisen GmbH, Öger Tours und Sunexpress.
Um 2002 änderte sich der Name der Fluggesellschaft von „Condor Flugdienst GmbH“ auf „Thomas Cook powered by Condor“. Dies wurde allerdings nach nur zwei Jahren wieder revidiert, da die Marke Thomas Cook bei den deutschsprachigen Passagieren zu unbekannt war und daher starke Einbußen bei den Passagierzahlen verzeichnet wurden.

Eine 2007 angedachte Fusion von Air Berlin und Thomas Cook wurde ein Jahr später aufgrund starker Bedenken des Bundeskartellamts und veränderter wirtschaftlicher Bedingungen zurückgezogen.
Im selben Jahr wurde eine abermalige Fusion, diesmal mit Germanwings und TUIfly versucht. Die Verhandlungen scheiterten aber erneut. Daraufhin wurde vonseiten Thomas Cook bekannt gegeben, dass es keine weiteren Versuche einer Fusionierung geben sollte.
Thomas Cook übernahm 2009 die restlichen 24,9 Prozentanteile der Condor von Lufthansa.
2012 verlegte die Fluglinie Condor ihren Hauptsitz von Kelsterbach nach Frankfurt, in den neuen Stadtteil Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen.
Anfang 2013 wurde die 1998 gegründete Tochtergesellschaft Condor Berlin aufgelöst und zu 100 Prozent in die Condor Flugdienst GmbH integriert. Im selben Jahr legten Condor und Thomas Cook Airlines UK ihre Markenauftritte zusammen und treten seitdem in einem völlig neuen Corporate Design auf. Die Bemalung der Flotte ist in grau/weiß/gelb gehalten und weißt das typische „Sunny Heart“ auf.

Entschädigungen für Passagiere, die von Flugverspätungen, gestrichenen Flüge, verpassten Anschlussflüge oder überbuchten Flügen betroffen sind

So wie bei jeder Airline kann es auch bei der Condor zu Flugverspätungen, gestrichenen Flügen, verpassten Anschlussflügen oder auch überbuchten Flügen kommen. In diesen Fällen übernimmt die euroflyrefund.com die Einforderung von Entschädigungsleistungen, die Passagieren auf Basis der EU Verordnung 261/2004 zusteht. Die Buchstaben CFG sind kennzeichnend für die Condor. Sollte man als Passagier seinen Entschädigungsanspruch prüfen wollen, ist dieser Code bei der Eingabe der Flugnummer anzugeben. Sollten dennoch Unklarheiten bezüglich einer möglichen Entschädigungsleistung auftreten, die im Zuge einer Flugverspätung, einem verpassten Anschlussflug, einem verweigertem Boarding oder einem gestrichenen Flug auftreten, können die Experten von euroflyrefund.com bestimmt weiterhelfen. Diese können ganz einfach telefonisch oder via E-Mail kontaktiert werden.