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Austrian Airlines

Die Austrian Airlines war über Jahrzehnte die nationale Fluggesellschaft von Österreich und gilt auch nach der Übernahme der Airline durch die deutsche Lufthansa im Jahr 2009 als die Fluglinie Österreichs.

Austrian Airlines

Die Austrian Airlines, aber auch AUA oder Austrian genannt, war über Jahrzehnte die nationale Fluggesellschaft von Österreich und gilt auch nach der Übernahme der Airline durch die deutsche Lufthansa im Jahr 2009 als die Fluglinie Österreichs. Die Übernahme erfolgte gemäß den Bedingungen diverser die Flugstrecken regelnden internationalen Luftverkehrsabkommen in der Form, dass die Lufthansa direkt etwa 49% hält, während für die restlichen 51% eine Österreichische Privatstiftung zwischengeschaltet wurde. Die Austrian Airlines ist die Marke der Austria Airlines Group. Die Austrian Airlines Group ist auch Mitglied der Star Alliance.

Ihren Sitz hat sie am Flughafen Wien Schwechat. Hier spielt die Airline eine dominierende Rolle hinsichtlich der Flugbewegungen und Passagierzahlen, womit sie auch eine besondere Stellung bei den Check-In Schaltern hat.

Gegründet wurde die Austrian Airlines im September 1957, indem sich die ÖVP-nahe Air Austria und die SPÖ-nahe Austrian Airways zusammengeschlossen haben. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg gab es bescheidene Aktivitäten der noch in den Kinderschuhenden steckenden zivilen Luftfahrt in Österreich auf dem Flugfeld in Wien-Aspern.

Die in den 90er Jahren eingegangene Kooperation mit diversen internationalen Luftlinien änderte leider nichts daran, dass die Austrian Airlines ab 2006 in schwerwiegende wirtschaftliche Turbulenzen geriet. Harte Sparkurse mit Entlassungswellen konnten nur zwischenzeitlich kleine Erfolge für die Fluglinie bringen. Letztlich sah man sich von Eigentümerseite gezwungen die Austrian Airlines international Konzernen zum Kauf anzubieten. Die erst nach dem Zuschlag für die Lufthansa bekannt gewordene Schuldenübernahme durch die Staatsholding ÖAG führte zu heftiger öffentlicher Kritik vor allem auch an den damaligen Vorständen. Denn wäre diese Schuldenübernahme bekannt gewesen, hätten wohl auch andere potentielle Bieter den Preis nach oben getrieben.

Im Zuge der wirtschaftlichen Turbulenzen wurden auch viele Langstreckenflüge nach Sydney über Kuala Lumpur, aber auch die Route Singapur-Melbourne gestrichen. Genauso wurden die Destinationen Kathmandu und Shangahai nicht mehr von der Austrian Airlines angeflogen. Alle verbliebenen Fokker 70 wurden aus der Austrian Airlines Flotte ausgegliedert und zu Tyrolean Airways gegeben. Im Jahr 2007 wurde die Airbus-Langstreckenflotte der Austrian Airlines (vier Stück A340 sowie vier Stück A330) Schritt für Schritt im Sinne einer Flottenharmonisierung durch Modelle von Boeing ersetzt. Somit besteht die Austrian-Langstreckenflotte heute aus Boeing 777 sowie Boeing 767.

Zur Austrian Airlines gehört auch die Tyrolean Airways, die später auf Austrian Arrows umbenannt wurde und die sich auf Regionalflüge in und um Österreich spezialisiert hat.

Bis 2005 schaffte es die Austrian Airlines sich als Marktführer von und nach Zentral- und Osteuropa zu spezialisieren.

Im Jahr 2004 wurde mit Lauda Air der zweite bedeutende österreichische Anbieter im zivilen Flugbereich übernommen und in den Flugbetrieb integriert.

Passagierzahlen

In den letzten 15 Jahren entwickelten sich die Passagierzahlen langsam aber stetig nach oben. Von knapp 9 Millionen 2002 auf knapp 13 Millionen 2017.

Entschädigungsleistungen für Flugverspätungen, gestrichenen Flüge, verpasste Anschlussflüge sowie überbuchte Flüge.

Die euroflyrefund.com übernimmt bei der Austrian Airlines die Einforderungen von Entschädigungsleistungen auf Basis der EU Verordnung 261/2004 für Flugverspätungen, gestrichenen Flügen, verpassten Anschlussflügen und auch überbuchten Flügen. Bei der Eingabe der Flugnummern ist die Buchstabenkombination OS typisch für die Austrian Airlines. Auch bei der AUA gibt es sogenannte Codesharing Flüge, da man sich auch hier dieser beliebten Methode der besseren Ausnutzung von Flugkapazitäten bedient. Codesharing Flüge gibt es zum Beispiel mit dem Mutterunternehmen Lufthansa. Hier muss man als Flugpassagier, der von Flugverspätungen, gestrichenen Flügen, verpassten Anschlussflügen und auch überbuchten Flügen betroffen ist beachten, dass man sich bei seinen berechtigten Forderung nicht an die Fluglinie auf dem ursprünglichen Ticket wendet, sondern die tatsächlich durchführende Fluggesellschaft bei der Anforderung heranzieht. Ist man sich hier unsicher, so kann man sich schriftlich oder telefonisch an die Flugrechts-Spezialisten von euroflyrefund.com wenden.